Hauptinhalt

Gewässergüte bei Niedrigwasser

Bild: Trocken gefallener Strengebach bei Leipzig. Das Foto zeigt das Ende eines steinernen Rohres, wo sich eine kleine Wasserlache befindet. Das restliche Flussbett ist trocken gefallen, dort sind Erde und Kieselsteine zu sehen.

Niedrigwässer bewirken nicht nur in hydrologischer Hinsicht sondern auch im Hinblick auf die Gewässerbeschaffenheit außergewöhnliche Verhältnisse. Durch höhere Temperaturen, niedriger Sauerstoffverhältnisse sowie erhöhte stoffliche Belastungen kommt es zur Beeinträchtigung der Gewässerflora und –fauna. Auf dieser Seite finden Sie die aktuelle Entwicklung dieser Parameter an ausgewählten Messstationen der Elbe.

Zur Dokumentation der Ereignisse erfolgen zusätzliche Messungen (»Gütemessprogramm für hydrologische Extremereignisse an der Elbe«). Um die Ergebnisse einordnen zu können, werden sie mit Daten aus dem letzten Niedrigwasserereignis und aus dem Normalwasserjahr verglichen. Der aktuelle Status dieses Messprogramms wird hier gemeldet.

Die Staatliche Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft (BfUL) betreibt im Auftrag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie in Sachsen folgende Gewässergütemessstationen:

Schmilka Dommitzsch Görlitz Zehren Bad Düben Böhlen

Datum der letzten Datenvalidierung:

21.02.2024 08:30 Uhr
Alle Zeitangaben beziehen sich auf die Mitteleuropäische Zeit (MEZ).

zurück zum Seitenanfang