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Gewässereinzugsgebiete in Sachsen

Das Einzugsgebiet eines Gewässers ist der Teil der Landschaft, der alle Niederschläge und die daraus entstehenden Abflüsse in dieses Gewässer ableitet und es damit speist.

Oberirdische Einzugsgebiete

Das Einzugsgebiet wird vor allem durch die Topographie und die geologischen Verhältnisse bestimmt und schließt ober- und unterirdische Abflüsse ein. Das Einzugsgebiet eines kleineren Fließgewässers ist immer auch Bestandteil des Einzugsgebietes des größeren Gewässers, in das es mündet.

Die Einzugsgebiete der Gewässer sind durch sogenannte »Wasserscheiden« getrennt, welche meistens entlang der Kammlinien des Geländes verlaufen. Durch geologische Besonderheiten können diese aber zum Teil auch deutlich von der Geländeoberfläche abweichen. Unterirdische und oberirdische Wasserscheiden können verschiedene Lagen haben.

An den Landesgrenzen wurden die Einzugsgebietsgrenzen mit den Bundesländern Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg sowie mit der Tschechischen Republik und Republik Polen abgestimmt.

Interaktive Karte

Geodatendienste (WMS-, WFS-Dienste)

WMS- und WFS-Dienste können zum Beispiel in die freie Desktop-GIS-Anwendung Quantum GIS (QGIS, http://www.qgis.org/de/site/forusers/) eingebunden und angezeigt werden. Bitte beachten Sie, welche WMS- und WFS-Versionen von der genutzten Anwendung unterstützt werden und in welchem Format die Adresse angegeben werden muss. Beachten Sie bitte die Hinweise zur Verwendung der Geodienste in der rechten Spalte dieser Seite.

Hinweis:
Entsprechend OGC-Standard sind bei der WFS-Version 2.0.0 die Achsen in der Reichenfolge 2, 1 (y, x) definiert.

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