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Ausstellung Hochwasserschutz, Eigenvorsorge und Katastrophenschutz

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(© SMEKUL A 4)
Rettungsboot des DRK im Vordergrund
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Drohnenlandeplatz mit Drohne des ASB für Erkundungsflüge
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Bundeswehr im Gespräch mit Vertretern des SMEKUL am Stand der Bundeswehr
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Vetreter des SMEKUL im Gespräch mit Polizeibeamten am Austellungsstand der Polizei
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Einsatzfahrzeuge des DRK und der Polizei zur Besichtigung
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Abteilungsleiterin SMEKUL Frau Dr. Heinecke-Schmitt mit Vertretern der Wasserschutzpolizei
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Abteilungsleiterin des SMEKUL Frau Dr. Heinecke-Schmitt bei der Besichtigung des Einsatzbootes der Wasserschutzpolizei
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Vertreter des SMEKUL bei der Besichtigung eines Einsatzfahrzeuges der Feuerwehr
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Präsentation der Wasserpumpe der Feuerwehr

Das Hochwasser vom August 2002 führte entlang der Elbe zu Schäden von rund 11,6 Milliarden Euro. Allein im Freistaat Sachsen kostete dieses Ereignis 21 Menschenleben und verursachte Schäden in Höhe von 6,2 Milliarden Euro. Seitdem sind nunmehr 20 Jahre vergangen. In diesen Jahren wurden durch die an der Elbe gelegen Bundesländer viel Kraft und Geld in den Wiederaufbau gesteckt, nicht zuletzt hat der Bund durch den bereitgestellten Aufbauhilfefonds große Unterstützung geleistet.

Gleichzeitig zeigen die nach 2002 folgenden Hochwasser, dass es nach wie vor weiterer gemeinsamer Anstrengungen zur Verminderung von Hochwasserrisiken bedarf.
Vor dem Hintergrund der zwanzigsten Jährung des Elbehochwassers 2002 sowie der schweren Hochwasserereignisse im Sommer 2021 soll mit einer zweitägigen Veranstaltung gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen an die historischen Ereignisse vor 20 Jahren erinnert werden.

Zudem wurde die immer stärker in den Fokus rückende private Eigenvorsorge der Bürgerinnen und Bürger vor Überschwemmungen und die dafür neu eingerichteten Fördermöglichkeiten als Teil eines ganzheitlichen Ansatzes zur Gefahrenabwehr thematisiert. In Anlehnung an den bisherigen sächsischen Hochwasserschutztag fand eine Ausstellung für die Öffentlichkeit zum Thema »Hochwasser und Eigenvorsorge« statt.

Gemeinsam mit Fachausstellern, Vereinen, Behörden und Versicherungen war es Ziel, das Bewusstsein der Bevölkerung zur Hochwassereigenvorsorge weiter zu stärken und technische Lösungen für den privaten Hochwasserschutz zu zeigen.

 

 

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