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Abwasserbeseitigung

Eine geordnete Abwasserbeseitigung ist eine wesentliche Voraussetzung, Gewässer vor Verunreinigungen (wie z. B. Nähr- und Schadstoffe) zu schützen und sie als natürlichen Lebensraum zu erhalten. Gleichzeitig ist sie eine der Voraussetzungen für die Bereitstellung von qualitativ hochwertigem Wasser für die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung.

Kommunales Abwasser kann in öffentlichen (meist zentralen) oder in nicht-öffentlichen (i. d. R. privaten, dezentralen) Anlagen gereinigt werden. Gegenwärtig wird das Abwasser von 99,3 % der sächsischen Bevölkerung - zentral oder dezentral - nach dem Stand der Technik gereinigt.

Industrieabwasser wird häufig in betrieblichen Anlagen gereinigt.

30 Jahre kommunale Abwasserbeseitigung

Die Broschüre "30 Jahre kommunale Abwasserbeseitigung im Freistaat Sachsen" informiert über die Entwicklung und den Stand der Abwasserbeseitigung in Sachsen seit der deutschen Wiedervereinigung vor 30 Jahren. Sie gibt einen historischen Abriss des damaligen Umwandlungsprozesses der Volkseigenen Betriebe Wasserversorgung und Abwasserbehandlung (VEB WAB) hin zu kommunalen Aufgabenträgern und zeichnet die oft nicht einfache und turbulente Zeit des Aufbaus der kommunalen Abwasserbeseitigung in Sachsen nach.

Kommunalabwasser - öffentliche Anlagen, private Kleinkläranlagen (KKA)

Öffentliche Abwasseranlagen

Kläranlage Dresden-Kaditz, Quelle: Stadtentwässerung Dresden GmbH

Private Kleinkläranlagen

Kleinkläranlage in ländlicher Umgebung, Quelle: SMUL

Förderung öffentlicher Anlagen

Kläranlage Dresden-Kaditz und Geld, Quelle: Stadtenwässerung Dresden GmbH und SMUL

Abwasseremissionen, Spurenstoffe

Abwasserdirekteinleitung in ein Fließgewässer im Wald, Quelle: SMUL

Industrieabwasser

Industrieabwasser

Industrieabwasserhandlungsanlage, Quelle: LfULG

Indirekteinleiter

Abwasserindirekteinleitung Kanaldeckel, Quelle: LfULG
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